Dirk Schumann
Kunsthistoriker und Bauarchäologe

 

 

 


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Tagung

Backsteinbau und Bettelordensarchitektur
Franziskaner und Dominikaner in der Mark Brandenburg

Tagung zur Geschichte, Kunst und Architektur

10. Februar 2017

veranstaltet vom Archäologischen Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster in Kooperation mit der Stadt Brandenburg an der Havel

Konzeption und Organisation: Joachim Müller und Dirk Schumann

Begrüßung Dietlind Tiemann (Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel) und Franz Schopper (Direktor BLDAM)

Referierende Marcus Cante | Uwe Michas | Michael Malliaris | Joachim Müller | Susanne Nitsch | Maurizio Paul | Dietmar Rathert | Jan Raue | Winfried Schich | Dirk Schumann | Mathias Untermann | Blandine Wittkopp

Veranstaltungsort:
Archäologisches Landesmuseum im Paulikloster in Brandenburg an der Havel
Vortragsraum 2. Obergeschoss
Neustädtische Heidestr. 28
14776 Brandenburg an der Havel,
 

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung „Gebrannte Erde. Neun Jahrhunderte Backstein in Brandenburg und Berlin“ 13.12.2016 bis 05.03.2017

 

Neuerscheinungen

Die Bettelorden in den beiden Lausitzen. Geschichte - Architektur - Kunst

herausgegeben von Annegret Gehrmann, Dirk Schumann und Marius Winzeler

In der Bettelordensforschung spielten die beiden Lausitzen bisher eine untergeordnete Rolle. Für die Niederlausitz könnte aufgrund der wenigen Klostergründungen sogar der Eindruck entstehen, dass die Bettelorden hier kaum wirksam wurden, obwohl es sich beim Franziskanerkloster in Cottbus und beim Dominikanerkloster in Luckau um bedeutende Stiftungen des regionalen Adels bzw. der Stadtherren handelte. Im Raum des Oberlausitzer Städtebundes siedelten sich einzig franziskanische Bettelkonvente an. Hier waren es vor allem die Städte selbst, die ein Interesse an der Präsenz des Ordens hatten und nicht zuletzt auch von den ordenseigenen Bildungseinrichtungen profitierten.
Im weiteren Verlauf des Spätmittelalters waren die Klöster der Bettelorden häufig Institutionen von Reformbewegungen und standen daher auch in enger Beziehung zur Reformation.
Anhand der Bettelorden lässt sich die geistige Transformation eines ganzen Zeitalters an der Schwelle zwischen Mittelalter und früher Neuzeit wie in einem Brennglas verfolgen. Dabei sind es neben schriftlichen Überlieferungen vor allem erhaltene Bauten und Kunstwerke, welche die bedeutende Rolle der Konvente und ihrer nachfolgenden städtischen Einrichtungen veranschaulichen.

Mit Texten von Stefan Bürger | Marcus Cante | Lars-Arne Dannenberg | Matthias Eifler | Petr Hlaváček | Petr Hrachovec | Peter Knüvener | Heinrich Magirius | Katja Margarethe Mieth | Dirk Martin Mütze | Roland Pieper | Jan Rüttinger | Dirk Schumann | Leonie Silberer | Winfried Töpler | Kai Wenzel | Marius Winzeler | Sabine Zinsmeyer

ISBN 978-3-86732-216-4


 

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